Rund jeder zehnte Deutsche leidet unter Osteoporose, bei den über 50-Jährigen sogar jeder vierte. Die Volkskrankheit kann bei einer frühen Diagnostizierung wirksam bekämpft werden – eine Knochendichtemessung liefert die nötigen Erkenntnisse.

Bei der Knochendichtemessung wird der Mineralsalzgehalt der Knochen gemessen. Das ist – übrigens völlig schmerzfrei – an allen Körperstellen möglich, wird in der Regel aber – abhängig von der Methode im Hüft- und Lendenwirbelsäulenbereich oder am Oberschenkel vorgenommen. Die Dichte lässt sich aus der Intensität ableiten, mit der die Röntgen-Strahlen den Knochen durchdringen. Von Osteoporose spricht man, sobald die Knochendichte um mehr als 60 Prozent unter dem jeweiligen Vergleichswert liegt. Bei frühzeitiger Erkennung lassen sich Vorbeugungsmaßnahmen treffen, die den Krankheitsverlauf verlangsamen.

Leider wird diese sinnvolle Vorsorge/Screeninguntersuchung in unserer Praxis nicht von den gesetzlichen Krankenkassen unterstützt und muss daher von den Patienten selbst bezahlt werden. Wir stehen Ihnen für weitere Informationen zur Knochendichtemessung gern zur Verfügung.

Unsere Osteoporose Diagnostik runden wir mit einer speziellen Laboruntersuchung ab. Damit können wir für jeden Einzelnen sein persönliches Risiko ermitteln.

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